Abstieg! Nach 123 Jahren!

Nun hat es auch Servette erwischt, der einzige Verein welcher noch NIE sportlich abgestiegen war wurde nach dem 0:3 gegen Lausanne in die Challenge League verbannt!
Wir hoffen, dass nun ein Neu-Anfang und guter Aufbau getätigt wird, und wir bald gestärkt aus der „Versenkung“ wieder auftauchen und die Super-League aufmischen!
Ein trauriger Tag in der Geschichte von Servette – doch nun kann jeder zeigen, dass er das Grenat-Leibchen mit Stolz und Ehre trägt!
Selbstverständlich bleiben wir dem Verein treu! (waren wir ja auch schon in der 1. Liga)


Adressänderung SFCDS86

DIE POST (Postmail) hat unser Postfach gekündet (logisch man will ja Geld verdienen, denn wenn man ein neues Postfach „verkauft“ ist es nicht mehr GRATIS sondern kostet – dies nennt man dann Service Public oder auch ganz einfach Abzocken und Serviceabbau – dafür verkauft man noch Bücher etc. im Schalter..)
Die Post kündet unser Postfach mit dem Hinweis die NACHFRAGE ist gross und wir können leider nicht allen Kundinnen und Kunden ein Postfach zur Verfügung stellen – IRONIE pur ..

Die neue Adresse lautet:
Servette Fanclub Deutschschweiz 1986, Badenerstr. 767, 8048 Zürich


Nater wechselt / Hat Physiar Geld geklaut? /111 Millionen?

Stephane Nater wechselt auf die neue Saison zum Aufsteiger St.Gallen und verzichtet daher auf die Europa-League Spiele.

Die Servette Homepage (Solidaritätsmauer) wurde von einem Hacker gehackt und attakiert, daher ist die Seite sehr unübersichtlich und Wirre-Textpassagen zu lesen und gemäss diesen hätte Servette nun rund 111 Millionen….

20 Minuten berichtet, dass bei Servette unter der alten Führung von Majid Pishyar rund 140 000 Franken Subventionen verschwunden sien. Dies geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht hervor.
Der Genfer Rechnungshof kritisiert in seinem am Donnerstag publizierten Bericht die konfuse Buchhaltung des ehemaligen FC Servette-Besitzers Majid Pishyar. So ist zum Beispiel unklar, was mit einem Teil der staatlichen Subventionen für Nachwuchsspieler geschehen ist.
Der Kanton und die Stadt Genf hatten den Rechnungshof bereits letzten Februar beauftragt zu prüfen, was mit ihren 400 000 Franken Subventionen zu Gunsten der 8- bis 21-jährigen Nachwuchsfussballer geschehen ist.
Als der Klub im März seine Bilanz deponierte, beliefen sich die Ausgaben für die Nachwuchsspieler seit Saisonbeginn auf rund 260 000 Franken. Offen ist, was mit den restlichen 140 000 Franken geschehen ist.
Fest steht, dass das Geld nicht für die erste Mannschaft abgezweigt wurde, wie Stanislas Zuin, Präsident des Rechnungshofes, an einer Medienkonferenz sagte. Auf die Frage, ob sich strafrechtliche Schritte aufdrängen, wollte Zuin nichts sagen.
Laut dem Bericht des Rechnungshofes mussten die Junioren unter dem Regime von Pishyar auf nichts verzichten – weder auf ihr Training noch auf die Teilnahme an Meisterschaften. Hingegen mussten ihre Trainer verspätete Lohnzahlungen oder sogar Lohnausfälle hinnehmen. (wir haben darüber berichtet – deshalb sind auch einige Trainer im Nachwuchsbereich von Servette zu anderen Klubs gegangen)
Der Rechnungshof kritisiert aber auch den Kanton und die Stadt Genf wegen deren Desinteresse und fehlender Kontrolle. Es sei zudem erstaunlich, wie schnell das Geld ausbezahlt worden sei.
Der neue Servette-Besitzer, der Kanadier Hugh Quennec, versprach seinerseits, die nötigen transparenten Strukturen zu schaffen.