Servette erneut in Quarantäne

Erneut hat der Corona-Virus bei Servette zugeschlagen, zuviele positiv getestete, die Folge, der Kantonsarzt schickt Servette bis zum 24.01.2021 in Quarantäne – Servette hat die Verschiebung der ersten zwei Runden im 2021 beantragt und dem Antrag wurde stattgegeben.

Bild: BAG.ch


Alain Geiger verlängert!

Wie bekannt geworden ist, verlängert ALAIN GEIGER vorzeitig bis zum Ende der Saison 2023. Das er der „Richtige“ für Servette zu sein scheint, bewies er mit seiner Aufstellung (ohne Frick, Stevanovic) gegen den Meister YB – und Servette gewann im Wankdorf tatsächlich mit 2:1.
Alain Geiger hat die beiden auf den bevorstehenden Match gegen Sion im Stade de Geneve „geschont“ 🙂


Neues aus Genf! Spieler/Shop

Nachdem man auf die Siegesstrasse zurück gekehrt ist mit dem Last Minute Sieg gegen den FCZ erreichen uns weitere positive news aus Genf:

Servette macht eine Retro-Linie welche man ab sofort im Shop bestellen kann – Zur Retro-Linie Klicke HIER
****
Lange hielt sich das Gerücht, dass Gael Clichy der 35 Jährige Internationale Verteidiger zu den Genfern stossen könnte – er hatte mit Servette trainiert und sich fit gehalten. Ausserdem sickerte durch, dass der Franzose in Genf ein Haus gekauft hat und sich dort niederlassen wollte. Nun nach einigen Trainings konnte Servette das Gerücht bestätigen und verpflichtete den Franzosen (Vereinslos) für 18 Monate – er bekommt die Nummer 3.
Weil er Vereinslos war/ist, könnte er wenn alles gut läuft bereits am Samstag gegen den FC Basel auflaufen. Transfercoup made by Servette!
Wohl dank Sportchef Senderos, er hatte mit dem Franzosen zusammen bei Arsenal gespielt, Clichy spielte 12 Jahre in der Premier League.


Aus Raiffeisen wird Credit Suisse Super League

Die höchste Spielklasse im Schweizer Klubfussball wird ab der kommenden Saison «Credit Suisse Super League» heissen. Die weltweit tätige Bank wird Partnerin der Swiss Football League sowie Titelsponsorin und Namensgeberin der Super League. Damit baut sie ihr umfangreiches Engagement für den Schweizer Fussball weiter aus.

Die Credit Suisse hat mit der Ringier Sports AG, der exklusiven Vermarkterin der Swiss Football League (SFL) für die zentralen Werberechte, einen Vertrag mit 4-jähriger Laufzeit unterzeichnet. Die Bank wird damit im Namen der höchsten Schweizer Fussball-Liga erscheinen sowie in allen Stadien mit Bandenwerbung und auf den Trikots aller Super-League-Spieler präsent sein. Der neue visuelle Auftritt der Super League wird vor dem Saisonstart 2021/22 präsentiert.

Die Credit Suisse baut mit diesem Engagement ihre langjährige Unterstützung für den Schweizer Fussball aus. Seit über 25 Jahren unterstützt sie den Schweizerischen Fussballverband (SFV), ist Hauptpartnerin aller Nationalteams der Frauen und Männer und engagiert sich für die Nachwuchsförderung. Daneben unterstützt die Bank auch den Breitensport und führt künftig eFootball-Turniere durch. Im letzten Jahr hat die Credit Suisse zudem die Namensrechte für das neue Zürcher Fussballstadion, die «Credit Suisse Arena», erworben.

Claudius Schäfer, CEO der Swiss Football League: «Die Swiss Football League freut sich ausserordentlich, dass mit der Credit Suisse erneut eine starke Schweizer Marke ihr umfangreiches Engagement für den Schweizer Fussball ausbaut und ab Sommer 2021 neue Partnerin der höchsten Schweizer Fussball-Liga wird. Es wird unser gemeinsames Ziel sein, die Spieler, die Klubs und damit den gesamten Schweizer Fussball auf Stufe SFL und SFV national sowie international weiter zu stärken.»

Grosser Dank an Raiffeisen

Gleichzeitig möchte es Claudius Schäfer nicht unterlassen, dem aktuellen Hauptsponsor der Super League herzlich zu danken: «Die Swiss Football League bedankt sich bei allen Verantwortlichen von Raiffeisen Schweiz für das grosse Engagement und die ausserordentlich gute Zusammenarbeit – auch in den aktuellen schwierigen Zeiten. Die neun gemeinsamen Jahre waren geprägt von einem frischen und professionellen Erscheinungsbild, von dem beide Seiten mit steigenden Zuschauerzahlen und Kundenkontakten enorm profitieren konnten.»

Mit Abschluss der laufenden Saison 2020/21 wird damit das erfolgreiche Engagement von Raiffeisen Schweiz als Hauptpartner der Swiss Football League und Titelsponsor der Super League zu Ende gehen. Raiffeisen war auf die Spielzeit 2012/13 hin in den Schweizer Profi-Fussball eingestiegen.

Text und Foto: sfl.ch


Taffes Programm bis Ende 2020 für Servette

Aufgrund diverser Verschiebungen wegen dem CORONA VIRUS, müssen einige Partien nachgeholt werden und noch weitere gespielt werden bis „Ende“ Jahr 2020. Auch der Spielplan 2021 ist provisorisch online diesen gibt es HIER
Das Restprogramm bis ENDE 2020 der Swiss Football League inkl. allen Nachholspielen findet ihr unten, es wird wie folgt gespielt (so der Corona-Virus mitmacht…)

22.11.20Sonntag16:00Servette FCFC LuganoSRF
25.11.20Donnerstag18:15FC SionServette FCSRF
28.11.20Samstag20:30Servette FCFC Luzern 
02.12.20Mittwoch18:15Servette FCFC Zürich 
05.12.20Samstag20:30FC Basel 1893Servette FC 
09.12.20Mittwoch18:15FC VaduzServette FC 
13.12.20Sonntag16:00BSC Young BoysServette FC 
17.12.20Donnerstag20:30Servette FCFC Sion 
20.12.20Sonntag16:00FC ZürichServette FC 
23.12.20Mittwoch18:15Servette FCFC Vaduz
Foto: SFL.ch



Servette in der Quarantäne!Spiele verschoben!

Es geht weiter mit den negativen Meldungen – aus Genf erreicht uns die Mitteilung, dass mittlerweile 8 Personen von Servette positiv auf den Corona-Virus getestet worden sind. Der Kantonsärztliche Dienst hat die ganze Servette Mannschaft in die Quarantäne geschickt inkl. Staff.
Somit fallen die Spiels gegen den FC Zürich und den FC Vaduz dem Virus zum Opfer und wird verschoben.
Bild: sfl.ch


Game over für Fans! Geiger hat Corona!

Gestern konnten wir positive News aus Genf vermelden, heute wendet sich das Blatt ins negative.

Der Bundesrat zieht den Fans den Stecker – sprich bis auf weiteres (UNBEFRISTET) dürfen nur noch Geisterspiele stattfinden im Profisport.

Der Amateursport ist soeben „ermordet“ worden, sprich hier darf man nicht mal mehr trainieren zusammen – sprich keine Gruppen über 15 Personen.

******
Die zweite negative Meldung betrifft ALAIN GEIGER unser Coach hat CORONA sprich wurde positiv getestet – er begibt sich in Quarantäne.
Der Kantonsarzt wurde konsultiert und entscheidet morgen über das weitere Vorgehen – auch ob der Match am 31.10.2020 gegen den FCZ stattfinden kann.

Bild:sfl.ch


Neues aus Genf! Positives!

Unsere Nummer 17 Kastriot Imeri hat den Vertrag bei Servette vorzeitig verlängert bis 2023.
********
Weitere positive News betreffen die aktuelle Krise um den Corona-Virus.
Nach der Ankündigung des Kantons Genf, dass nur noch 1000 Zuschauer mindestens bis zum 30.11.2020 ins Stade de Geneve dürfen, ist dies zwar ein Rückschlag für Servette, welches natürlich auch auf die Einkünfte des Ticketverkaufs angewiesen ist. Geldprobleme war in der Vergangenheit immer wieder die Ursache für diverse Probleme und gar Konkurs.
Deshalb haben die Genfer Medien bei Servette nachgefragt und Lüscher der Pressechef von Servette stand rede und Antwort. Auf dem Lokalsender „Léman Bleu“ versicherte er den Zuschauern, dass man „kurz- und mittelfristig“ überleben könne. Die zuständigen Personen seien umsichtig mit dem Budget umgegangen (Anmerkung – er meinte wohl Fischer und co) Zudem wollte man keine finanziellen Risiken tätigen, was sich auch an der Transferpolitik des Sommers gezeigt habe, was ja von einigen Fans stark kritisiert worden ist.
************
Servette hat eine neue Auktion aufgeschaltet (auch das bringt „Kohle“) diese läuft bis zum 30. Oktober 13.30h – es können sämtliche Leibchen der letzten Saison ersteigert werden, es gibt ein Echtheitszertifikat dazu. (Auswärts- Heim- Goalie-Shirts.) Zur Auktion geht es HIER


Der Kanton Genf zieht die Schraube an

Der Kanton Genf zieht erneut die Schraube an, betreffend Grossveranstaltungen sind nur noch 1000 Zuschauer erlaubt! Dies obwohl gemäss Bundesrat Alain Berset KEIN Fall einer Ansteckung im Fussballstadion bekannt ist. Servette wird diese Woche seine Saisonkarteninhaber kontaktieren und informieren wie es weiter geht.

Bild: sfl.ch