Viele Neuigkeiten rund ums „Leder“

Mit der Bundesrätlichen PK betreffend „CORONA“ Massnahmen vom 23.06.2021 hat sich vieles geändert, sprich gelockert.
Darüber erfreut ist auch die SFL, denn somit kann der Start mit einer Einschränkung erfolgen. Der einzige „Haken“ an „vollen“ Stadien ist, für den SPIELBESUCH vor ORT braucht man ein gültiges COVID-ZERTIFIKAT..
Würde man nur vor 1000 Personen spielen bräuchte man sogar kein solches, da die Klubs aber auf „volle“ Stadien hoffen, wird dies wohl obligatorisch sein. Ein weiterer „positiver“ Punkt (je nach Ansicht der einzelnen Person auch „negativ“) ist, dass die Maskenpflicht im Freien aufgehoben wird, das gilt auch für die Fussballspiele auf der Tribüne, voraussetzung ist aber eben das COVID-ZERTIFIKAT.
Weiterhin benötigt es aber ein Schutzkonzept bei Grossveranstaltungen, in welchem festgelegt wird, wie der Zutritt auf Personen mit Zertifikat beschränkt und kontrolliert wird. Weiterhin braucht es auch eine Bewilligung des Kantones betreffend Veranstaltungen mit +1000 Personen, dies könnte dann je nach Entwicklung der Lage wieder zu Problemen führen wenn sich z.B. im Herbst die Lage ändern sollte.
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Servette hat nun auch auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Den Weg nach Genf gehen David Douline der 28 Jährige unterschreibt einen 2 Jahres-Vertrag und ist wohl als Ondua Ersatz geholt worden. Ebenfalls neu ist Papu Mendes der 20 Jährige Flügelspieler kommt von „Gilber Gress’s Lieblingsklub“ RC Strassburg zu uns. Mendes indes hat bereits für die Portugiesische U19 gespielt. Er unterschreibt für 1 Saison mit Option auf eine weitere.





Hartes Los für Servette

In der 2. Qualifikationsrunde zur UEFA Conference League muss Servette am 22. Juli nach Norwegen zum Molde FK, das Rückspiel in Genf findet am 29. Juli statt. Molde wird bereit sein, da die Meisterschaft bereits läuft und man bis dann schon 7 Runden gespielt hat, während in der Schweiz die Meisterschaft erst beginnt, und nach hinten verschoben worden ist wegen den CORONA Auswirkungen.


Servette hat es geschafft!

Wow war das eine Runde die vorletzte. Servette startete auf Platz 3 mit der Mission Europa Conference League.
Auf den anderen Plätzen wurde natürlich auch gefightet, vorallem der FC Luzern und die Lausanner waren noch auf Kurz ECL.
Luzern legte vor mit dem 0:1 in Bern, Servette legte nach mit dem 0:1 in Vaduz, dann kam das 1:1 in Vaduz und später das 1:1 in Bern, wieder war Servette auf Kurs, nach der Pause legte wiederum Luzern vor und ging in Bern mit 1:2 in Front. Lausanne war zu diesem Zeitpunkt bereits weg – man verlor gegen den FC St. Gallen mit 5:0. Das Rennen um Platz 3 zwischen Luzern und Servette blieb aber spannend, YB glich aus, Servette legte vor, YB ging erstmals in Front.. Am Schluss gewannen die Grenats mit 3:1 im Fürstentum Liechtenstein, und der FC Luzern verlor beim Schweizer Meister. Somit ist 1 Runde vor Schluss der Mist fast ganz geführt. Der Meister steht schon seit längerer Zeit fest, die ECL Plätze sind nun auch belegt, vom FC Basel und Servette FC. Den Dritten ECL Platz spielen die Luzerner und St. Galler anlässlich des Cupfinals am Pfingstmontag unter sich aus. Durch den Sieg von Servette wurde auch der FC Zürich gerettet, welcher in Basel mit 4:0 untergegangen ist. In der letzten Runde kommt es zum Fernduell, wer nun direkt absteigt (aktuell Sion) oder eben in die Barrage muss/darf (aktuell Vaduz.)
Die letzten Paarungen dieser beiden Vereine:
FC Zürich – FC Vaduz
FC Sion – FC Basel

Bild: Uefa.com


Diverse Infos des SFV’s / Betrifft auch Servette

Erfreuliche News, die Lizenz für Servette wurde in 1. Instanz erteilt!
Einzig der Challenge League Klub Schaffhausen hat die Lizenz in 1. Instanz nicht erhalten.
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Die SFL fordert vom Bundesrat die Rückkehr der Fans in die Stadien und verschiebt deshalb den Saisonstart der Saison 2021/2022 um 1 Woche nach hinten, man geht davon aus, dass so höchstens 1-2 Matches ohne viele Zuschauer stattfinden müssen. Neuer Start der Super-League Saison ist daher der 23-25.07.2021.
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Die SFL Klubs legen die Rahmenbedingungen für den Saisonabschluss 2020/2021 fest – zum ganzen Artikel geht es HIER

Foto: Sfl.ch


Cup 1/2 Finale / Super-League

Das Halbfinale im Schweizer Cup ist fixiert worden, das Spiel findet am 05.05.2021 / 17.00h statt und wird LIVE im SRF (Free-TV) übertragen.
Erneut ein Match zu „Bürozeiten“ – dies ist nicht ohne Grund so angesetzt worden, die UEFA welche sich gerade in einem Battle mit den BIG Klubs befindet betreffend einer Einführung einer Super-League, hat festgesetzt dass alle Spiele der Nationalen/Meisterschaften / Spiele bis zum Anpfiff der UEFA-CHAMPIONSLEAGUE 1/2 Final Spiele beendet sein müssen.

Man kann dies gut oder auch schlecht finden, nur wenn man quasi schon die Drohkeule gegen die BIG-KLUBS auspackt und erwähnt, man torpediere mit diesem Modell den „normalen“ Fussball und es gehe nur um die Kohle (Geld), dann erstaunt es doch, dass man hier quasi den normalen Fussball torpediert.. In Zeiten der Pandemie kann der normale Fan ja eh nicht ins Stadion und das Spiel live schauen, da könnte man dem mündigen Bürger schon zutrauen, dass er zwischen den Spielen selbst entscheiden kann, was er wann wie anschauen will. Aber auch hier geht es natürlich um viel Geld (Werbung). Die persönliche Haltung des Präsidenten des Servette Fanclub Deutschschweiz zur geplanten Superleague: Es ist der tod des normalen auch schon stark verkommerzialisierten Fussballs. Die Uefa hat absolut recht mit Ihrer aussage, wenn man dies früher gemacht hätte wäre wohl keiner der nun BIG Klubs dabei, sondern dann wären dies: Nottingham Forest, Aston Villa, Roter Stern Belgrad etc.. Sprich der Fussball ist in einem stetigen Wandel, der dominante FC Basel in der Schweiz ist nun seit 4 Jahren entzaubert und wurde vom BSC YoungBoys abgelöst, ihm gratuliert der SFCDS86 herzlich zum Meistertitel der Saison 2020/2021 dem 4. Titel in Folge. International jedoch konnte der BSC YB dem FCB bisher das Wasser noch nicht abgraben.

Bleibt gesund! Hoffen wir auf ein gutes Omen und Finalqualifikation unseres Servette FC.


FCB-SFC / Infos SFV / SFC

Das war eine Ohrfeige die unsere Grenats in Basel kassiert haben, bereits nach 9 Minuten konnte man im Prinzip das Spiel abhaken, der FCB lag mit 3:0 vorne. Der FC Basel konnte dann noch rund 60 Minuten in Überzahl spielen, nachdem der Captain Sauthier Rot kassiert hatte für eine Grätsche.
Das Schlussresultat mit 5:0 war noch „Gnädig“. Starke Leistung von Frick nach seinem Riesenbock zum 3:0. Die Aufstellung von Alain Geiger erstaunte die anwesenden doch stark, ohne Cognat, Rouiller, Stevanovic.
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In diesem Spiel fehlten auch noch einige Routiniers Corona-Bedingt, sprich
Gael Clichy, Joel Kiassumbua, Boris Cespedes, Arial Mendy wurden alle positiv auf das Corona-Virus getestet und fehlten in Basel / Kriens.
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Der Fussballverband sprich die SFL nimmt den Entscheid des Bundesrates wieder sagenhafte 100 Personen in die Stadien zu lassen zur Kenntnis, fordert aber gleichzeitig einen Plan zur Rückkehr der Zuschauer in die Stadien. Man verweist darauf, dass es mit nur 100 Personen kein längerfristiges „überleben“ gibt und man doch grosse Stadien hätte wo man dank den greiffenden Schutzkonzepten (von Daniel Koch erstellt) mehrere Personen in die Stadien lassen könnte. Es ist für mich auch ein Unterschied ob bei einem Openair Event wo es nur Platz für 300 Zuschauer hat, 100 Zugelassen sind oder ein 30’000er Stadion mit nur 100.
Um der Forderung Nachdruck zu verleihen und eine gewisse Planungssicherheit zu haben hat man sich mit der IG Perspektive Live Unterhaltung zusammen gesetzt und forderungen/Pläne erstellt.
Hier geht es zur WEBSEITE der IG -> Klicken


Servette verliert seinen Transferverantwortlichen

Wie Servette vermeldet verlässt Gerard Bonneau per ende Saison die Grenats. Der ehemalige Leiter der Nachwuchsabteilung von Olympique Lyonnais war verantwortlich, dass diverse Talente den Weg zu Servette gefunden haben unter anderem Valls, Cognat etc.
Bonneau hat einen super Job bei den Servettiens gemacht, auch deshalb wurde er immer wieder angegangen von Klubs aus Frankreich. Bei Saint Etienne hätte er das Amt des Sportchefs übernehmen können – er lehnte ab und blieb bei den Genfern. Einen Vorstandsposten wurde ihm beim FC Bourg-Peronnas angeboten, doch auch hier erteilte er den Franzosen eine Absage.
Seit einiger Zeit machen in Genf nun wieder Gerüchte die Runde, dass er beim Dijon FC als Tranferverantwortlicher einsteigen soll. Dies ist zwar noch nicht offiziell bestätigt, doch vermeldet Servette den Abgang bei Servette auf Ende Saison.
Danke Gerard!

Foto: servettefc.ch


Neues für die Saison 2021/2022

Wie bereits kommuniziert, vergibt die Swiss Football League die nationalen medialen Rechte ab der Saison 2021/22 für vier Jahre an den bisherigen Partner blue Entertainment AG. Die Anspielzeiten erfahren einige Änderungen, unter anderem wird das SRG-Spiel neu am Samstagabend ausgestrahlt.

Der Regelspielplan der Super League sieht für das Wochenende neu vier verschiedene Anspielzeiten vor. Am Samstag wird in der höchsten Schweizer Fussball-Liga neu je ein Spiel um 18.00 Uhr und ein Spiel um 20.30 Uhr angepfiffen. Sonntags setzt die SFL eine Partie um 14.15 Uhr an, die beiden letzten Begegnungen des Spieltags um 16.30 Uhr. Der TV-Partner blue wird sämtliche 180 Super-League-Spiele sowie die beiden Barrage-Spiele im Abo und im Einzelabruf («Pay per View») als Live-Übertragungen anbieten.

Free-TV-Livespiel wechselt auf den Samstagabend

Wie in der bisherigen Vertragssituation wird die SRG auch in den kommenden vier Saisons ein Spiel pro Runde der Super League live in allen Landesteilen ausstrahlen. Die 36 Partien im Free-TV erhalten mit dem Samstagabend um 20.30 Uhr einen neuen Sendeplatz, als Ersatz für den bisherigen Livespiel-Termin am Sonntagnachmittag um 16.00 Uhr.

Challenge-League-Topspiel weiterhin live am Freitagabend

In der Challenge League wird das Topspiel weiterhin grundsätzlich am Freitagabend im Free-TV live zu sehen sein, neu voraussichtlich um 20.30 Uhr statt um 20.00 Uhr. Für die übrigen vier Spiele der Runde sind verschiedene fixe Zeitfenster am Freitag, Samstag und Sonntag vorgesehen, die den Klubs eine gewisse Flexibilität bei der Ansetzung erlauben sollen.

Quelle: sfl.ch Bild Sfl.ch